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  • AutorenbildSebastian Wittmann

Hæck: Sucht euch ein schönes Plätzchen.


Nichts ist auf Dauer langweiliger und ermüdender, als immer in den gleichen und oft ungemütlichen Besprechungsräumen zu sitzen. Sorgt für Abwechslung und bringt mit einem Tapetenwechsel frischen Wind in eure Meetings. Hier einige Vorschläge:



Raus mit euch ins Freie

Verlegt eure Besprechung bei schönem Wetter doch einfach mal nach draußen. Die willkommene Abwechslung fördert nicht nur die Kreativität, sondern sorgt auch für eine spürbar angenehmere Arbeitsatmosphäre. Ganz nebenbei führen solche Open-Air-Meetings auch noch zu deutlich besseren Ergebnissen. Und Vitamin D soll ja bekanntlich auch nicht ganz ungesund sein.


Meeting im Gehen

Warum haltet ihr euer nächstes Meeting nicht einfach mal im Gehen ab? Es ist erwiesen, dass Menschen in Bewegung besser denken können. Macht euch diese Tatsache zunutze. Der Ortswechsel bewirkt auch mehr Beweglichkeit im Kopf. Ideen entstehen schneller und in höherer Qualität. Manche Firmen stellen sogar Karten bereit, auf denen unterschiedlich lange Routen zwischen 15 und 45 Minuten zu finden sind. Ähnlich der Karten für Jogging-Strecken, die in Hotels an die lauffreudige Kundschaft ausgehändigt werden.



Die besten Partys und Meetings finden in der Küche statt


Die Küche ist nicht nur im privaten Bereich, sondern auch in der Arbeitswelt ein beliebter Treffpunkt zum Informationsaustausch. Nutzt die entspannte Atmosphäre doch ganz gezielt für euer Meeting. In der Teeküche fühlen sich die Kolleg*innen meist alle sehr wohl. Außerdem können sich die Teilnehmenden nach dem Meeting noch bei einer Tasse Kaffee über die besprochenen Inhalte austauschen und sich gegebenenfalls sogar besser kennenlernen. Aus dem Privatleben wissen wir ja, dass bei Partys die besten Gespräche immer in der Küche stattfinden.


Tipp aus der Praxis:


Wie immer gilt: die Dosis macht's. Übertreibt es am Anfang nicht allzu sehr. Ein erster Versuch mit 15 Minuten wird eure Kolleg*innen überzeugen, dass die frische Luft eine vitalisierende Wirkung auf sie und das Meeting hat.

Streut die Outdoor-Meetings gezielt zwischen andere Meetings ein.

Nach der Mittagspause ist im Übrigen der ideale Zeitpunkt. Denn hier ist die Gefahr am größten, dass die Kolleg*innen ins Suppenkoma verfallen (in Fachkreisen auch "postkantinale Fatique" genannt).


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