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  • AutorenbildBastian Weickert

Online-Hæck (Basic): Prüft eure Technik im Vorfeld.


Ihr könnt im Vorfeld zu eurem Online-Meeting - vor allem bei wichtigen Meetings - innerhalb von ein paar Minuten die wichtigsten Fehlerquellen eliminieren. Oft sind es nur Kleinigkeiten. Aber genau die können ein Meeting auch mal lahm legen.


Bin ich jetzt schon drin oder was? (Danke, Boris!)


Überprüft die Geschwindigkeit eurer Internet-Verbindung mit einem kostenlosen Speedtest (z.B. http://www.speedtest.net /// keine Werbung, wir verdienen damit keinen Cent).


Als Faustformel gilt: 20 Mbit/Sekunde im Downstream und 5 Mbit/Sekunde im Upstream solltet ihr nicht unterschreiten.

Achtet auch darauf, dass bei niedriger Internetgeschwindigkeit nicht auch noch zusätzlich andere Leute in eurem Haushalt auf das gleiche W-Lan zugreifen (Kind im Homeschooling / Partner*in streamt Film). Sonst wird es mit der Übertragungsrate eng.


Bei geringer W-Lan-Geschwindigkeit lohnt es sich, das Lan-Kabel direkt am Rechner anzustecken. Bei neueren Geräten (Laptops/Tablets) kann es sein, dass ihr hierfür allerdings einen Adapter braucht.


Ist deine Hardware bereit für den Einsatz?


Kopfhörer mit Bluetooth haben manchmal so ihre Tücken. Sie koppeln sich mit anderen Geräten (Smartphone, anderer Rechner) oder sie haben nicht genügend Batterieleistung zur Verfügung, wenn ihr in einem Meetingmarathon sitzt.


Ähnliches gilt für eure Rechner. Solltet ihr Notebooks nutzen, überprüft im Vorfeld, ob noch genügend Saft auf den Rechnern ist. Im Idealfall schließt ihr die Notebooks an die Stromversorgung an, weil Videocalls sehr energieintensiv für die Rechner sind.


Andere Software - andere Sitten


Ihr habt eine Einladung erhalten und seht, dass ein euch fremdes Videokonferenz-Tool (Zoom, Teams, Skype, Webex...) genutzt werden soll. Bei vielen Anbietern müsst ihr einen sog. “Client” herunterladen, um das Tool nutzen zu können. Ihr könnt auf den Einladungslink in der Mail klicken, um zu überprüfen, ob ihr einen Client installieren müsst. Nach dem Klicken erscheint in der Regel ein Dialogfenster in eurem Browser, dass euch Schritt für Schritt durch den Download führt. Sollte der Download auf eurem Rechner geblockt werden, könnt ihr euch an eure IT-Abteilung wenden. Die Kolleg*innen können euch dann die Freigabe zum Download erteilen. Deshalb immer freundlich zum IT-Support sein.


Tipp aus der Praxis


Gerade bei wichtigen Meetings solltet ihr das Videokonferenz-Tool nutzen, mit dem ihr euch wohl fühlt. Ihr seid vertraut mit den Funktionen (Bildschirm teilen, Chat, Breakout-Sessions...) und könnt euch auf den Inhalt konzentrieren. Und sogar denjenigen im Meeting Hilfestellung geben, die das Tool noch nicht so gut beherrschen.

Bei neuer oder fremder Software geratet ihr viel schneller "ins Schwimmen", wenn etwas nicht funktioniert.

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