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  • AutorenbildSebastian Wittmann

Hæck: Ladet nie mehr als 7 Leute ein.


Ganz schnell mutieren Meetings mit zu vielen Teilnehmer*innen zu lähmenden und lärmenden Diskussions- oder Selbstdarstellungs-Runden. Eine echte Entscheidung wird in den seltensten Fällen in solch großen Gruppen getroffen.



Kleine Teams bleiben entscheidungsfähig


Für Scrum-Teams liegt die Empfehlung bei 3 bis maximal 9 Personen. In der Praxis pendelt sich die Gruppengröße bei 7 ± 1 Personen ein.

Beim Streaming-Anbieter Spotify werdet ihr z.B. kaum Entwicklerteams finden, die diese Gruppengröße sprengen.


Warum? Teams bleiben schnell in der Interaktion und in der Entscheidungsfindung. Damit will Spotify die Agilität eines Start-ups auch als stark wachsendes Unternehmen beibehalten.



Von agilen Teams lernen


Was für agile Teams gilt, könnt ihr eins zu eins auf eure Meetings übertragen. Zu viele Entscheider verderben den Brei. Deshalb gilt folgende Faustregel für Moderator*innen: Nie mehr als 7 Leute zum Meeting einladen.

Tipp aus der Praxis:


Seid am Anfang sogar noch ein bisschen strenger zu euch selbst: Ladet für euer nächstes Meeting maximal 5 Leute ein. Ihr werdet den Effekt deutlich spüren, wenn weniger Köpfe eine gemeinsame Entscheidung treffen sollen.



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