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  • AutorenbildSebastian Wittmann

Hæck: Kürzt eure Meetings ab.


Klassischerweise werden Meetings gerne für eine Stunde angesetzt. Kaum jemand hinterfragt diese ungeschriebene 60-Minuten-Regel. Hier steckt ganz viel Einsparpotenzial drin: Für Zeit und Nerven.


Muss es wirklich eine Stunde sein?


Überrascht eure Kolleg*innen beim nächsten Mal mit einer neuen Meeting-Dauer. Und zwar mit 40 Minuten. Wetten, dass ihr vergleichbare Ergebnisse erzielen werdet, obwohl ihr 20 Minuten weniger zur Verfügung habt?


Mehr Motivation durch Zeitersparnis


Es ist immer wieder ein schönes Erfolgserlebnis für alle Beteiligten, wenn ihr in deutlich kürzerer Zeit zu guten Ergebnissen kommt. Und wetten, dass die Kolleg*innen auch in Zukunft immer wieder gerne in eure knackigen Entscheidungs-Sessions kommen werden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Moderatorin bzw. der Moderator die Zeit genau im Auge behält.

Tipp aus der Praxis:

Solltet ihr während des Meetings feststellen, dass ihr schneller durchgekommen seid und die wichtigsten Dinge besprochen und entschieden wurden, könnt ihr das Meeting ruhig vorzeitig beenden.


Eure Kolleg*innen werden anfangs vielleicht etwas überrascht sein, sich dann aber sicher über den unverhofften Zeitgewinn freuen.


Und noch ein Tipp zum Startzeitpunkt:

Meetings beginnen häufig zur vollen Stunde und werden gerne um ein paar Minuten überzogen. Wenn ihr „nur” 40 Minuten zur Verfügung habt, ist ein pünktlicher Beginn natürlich besonders wichtig. Setzt euer Meeting deshalb 10 bis 20 Minuten später an als gewohnt, also zum Beispiel um 10:15 Uhr. Damit lasst ihr euren Kolleg*innen genügend Zeit, um vom vorigen Meeting in eures zu kommen. Ohne Hektik. Ganz entspannt.

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