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  • AutorenbildBastian Weickert

Hæck: Klärt das Warum eures Meetings.


Viele Meetings scheitern schon bevor sie begonnen haben. Weil sich niemand vorher Gedanken gemacht hat, WARUM dieses Meeting überhaupt angesetzt wird.

Ihr solltet euch also vor der Einladung zu aller erst über den Zweck eures Meetings klar werden.


Wir skizzieren euch drei Szenarien, für die es sich lohnt, ein Meeting zu planen:


  • Ein gemeinsames Problemverständnis herstellen: Ihr schaut euch gemeinsam ein komplexes Problem an und sammelt unterschiedliche Sichtweisen. Und ihr findet heraus, welchen Teilaspekt des Problems ihr als erstes bearbeiten wollt. Eine ausführliche Beschreibung des Hæcks findet ihr hier.

  • Ihr entwickelt gemeinsam Ideen und Lösungen: Wenn ihr wisst, welcher Teilaspekt des Problems am interessantesten für euch ist, könnt ihr zusammen Ideen und Lösungsansätze sammeln.Wie ihr die die verschiedenen Blickwinkel der Meeting-Teilnehmer*innen anzapft, erfahrt ihr in unserem Hæck Entwickelt gemeinsam Ideen und Lösungen.

  • Ihr entscheidet gemeinsam, welche Lösungen umgesetzt werden Aus der Menge an Ideen gilt es, die besten herauszufiltern. Und zwar kurz und knackig. Ohne ellenlange Diskussionen. Schließlich wollt ihr ja in die Umsetzung kommen. Wie euch das gelingt, zeigen wir euch hier.


Alle drei Szenarien verfolgen unterschiedliche Ziele. Und gleichzeitig haben sie eines gemeinsam: Das Gemeinsame. Mehrere Köpfe sehen mehr als einer. Und genau diesen Vorteil könnt ihr in Meetings nutzen.


Fazit: Macht euch also im Vorfeld des Meetings Gedanken darüber, wozu es dieses Meeting überhaupt braucht und schreibt diesen Zweck auch in die Einladung. Wie so eine Einladung aussehen kann, könnt ihr im Hæck "Verschickt eine aussagekräftige Einladung"nachlesen.




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